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G-NMR ist ein DFG-gefördertes Projekt zur Vernetzung deutscher NMR-Zentren (AZ SCHW 701/10-1), geleitet vom Biomolekularen Magnetresonanz Zentrum (BMRZ) der Universität Frankfurt/Main und dem Bayerischen NMR-Zentrum (BNMRZ) der TU München.

Auf vielen Forschungsgebieten spielt der Zugang zu NMR-Spektrometern eine bedeutende Rolle. Die gemeinsame Nutzung solcher Ressourcen – etwa in Gerätezentren – kann daher eine effektive Auslastung und einen sinnvollen wissenschaftlichen Service bieten. Allerdings stößt die Etablierung von Zentren häufig auf Hürden, die mit den erforderlichen finanziell und personell intensiven Strukturierungsprozessen einhergehen.

G-NMR will durch die Bereitstellung von entsprechenden Nutzungs- und Managementkonzepten zu einer insgesamt verbesserten Forschungsinfrastruktur beitragen. Die Vorstellung des Projekts erfolgte im Rahmen der GDCh-Fachgruppentagung "Magnetische Resonanzspektroskopie" in Halle/Saale am 20. Sept. 2012. Bei diesem Treffen wurde beschlossen Arbeitsgruppen einzurichten, welche die weitere Koordination der einzelnen Teilgebiete übernehmen (siehe Projekt) und sich am 26.03.2013 in Frankfurt/Main treffen werden.

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Frontiers of NMR in Life Sciences

Keystone Symposium, Frontiers of NMR in Life Sciences, March 12-16 2017, Keystone Resort, Keystone, Colorado, USA (Link)

Training Course on Integrative Structural Biology

1st Helmholtz Training Course on Integrative Structural Biology from 7-11 November 2016, Braunschweig (Link)